Sommerreise nach Rumänien – mein Roadtrip 2025

Im Sommer 2025 ging meine Reise quer durch Mitteleuropa bis nach Rumänien. Schon in Böhmen und Mähren zeigte sich die Vielfalt der Landschaft – sanfte Hügel, weite Felder und Städte voller Geschichte. In Ungarn weitete sich der Blick über endlose Straßen, kleine Orte und eine offene Landschaft, die Ruhe ausstrahlte. Besonders beeindruckend war die Region Maramureș in Rumänien: dichte Wälder, ursprüngliche Dörfer und eine Atmosphäre, die noch stark von Tradition geprägt ist. Den Höhepunkt bildeten schließlich die Karpaten, deren Berge und Täler mit ihrer Wucht und Schönheit eine unvergessliche Kulisse boten.

Die Hinfahrt

  • Kutná Hora (Kuttenberg, Tschechien): Erster Halt auf der Route. Besonders eindrucksvoll ist der gotische Dom der heiligen Barbara, eine der bedeutendsten Kirchen Böhmens und Teil des UNESCO-Welterbes.
  • Brno (Brünn, Tschechien): Eine lebendige Stadt mit reicher Geschichte, sehenswerter Altstadt und modernem Flair. Perfekt, um einen Zwischenstopp einzulegen und die Atmosphäre zu genießen.
  • Bratislava (Pressburg, Slowakei): Direkt an der Donau gelegen, mit der markanten Burg als Wahrzeichen über der Stadt – ein beeindruckender Zwischenstopp.
  • Tata (Totis, Ungarn): Ein kleiner Ort mit einem malerischen See, einem Schloss am Ufer und dem Kalvarienberg, der einen schönen Blick über die Umgebung bietet
  • Satu Mare (Sathmar, Rumänien): Erste Station in Rumänien, an der man bereits den kulturellen Wechsel spürt.
  • Borșa (Borscha, Rumänien): In den Maramureș-Bergen gelegen – ein idealer Ort, um die Natur und die Ursprünglichkeit dieser Region kennenzulernen.
  • Humoreni: Zielort der Reise, wo ich einige Tage verbracht habe und die besondere Atmosphäre von Landschaft und Menschen erleben konnte.

Die Rückfahrt

Nach einigen Tagen in Rumänien begann die Rückreise, die noch einmal spannende Eindrücke bereithielt.

  • Satu Mare (Sathmar, Rumänien): Ein letzter Stopp in der Grenzregion, bevor es wieder Richtung Westen ging.
  • Valtice (Feldsberg, Tschechien): Bekannt für seine lange Weintradition und das barocke Schloss – ein Ort, der mit südmährischem Charme.
  • Janské Lázně (Johannisbad, Tschechien): Ein Kurort im Riesengebirge, der mit seiner ruhigen Atmosphäre und der Bergkulisse einen erholsamen Abschluss der Reise bot.

Insgesamt war es eine erlebnisreiche 14-tägige Reise durch fünf Länder mit vier verschiedenen Währungen – Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien. Auf rund 3.950 gefahrenen Kilometern konnte ich eine beeindruckende Landschaft bestaunen und eine Kultur kennenlernen, wie man sie in Westeuropa kaum findet. Begegnungen mit herzlichen Menschen, das köstliche Essen und die natürliche Ursprünglichkeit der Orte machten diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis – für mich besser als jeder Pauschalurlaub und etwas, das ich jederzeit wieder machen würde.

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